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Sparprodukt des Monats

Unser Maskottchen "Leuchti" präsentiert Ihnen jeden Monat nützliche technische Hilfsmittel, die Sie beim Energiesparen unterstützen.

"Leuchti" und sein Mai-Tipp: App "EnergieCheck"

EnergieCheck
Sparen Sie sich das Kritzeln von Zählerständen auf Notizzettel. Mit dem "EnergieCheck" von co2online können Sie Daten zum Energieverbrauch ab sofort direkt am Zähler eingeben. Auch das Finden von Fachleuten wird mit der App für Android und iPhone zum Kinderspiel.

Mit dem "EnergieCheck" haben Sie nicht nur Ihre Daten immer dabei, sondern auch eine erste Auswertung. Wer die Daten aus der App mit dem ebenfalls kostenlosen Energiesparkonto synchronisiert, hat gleich mehrere Vorteile: ein umfamgreiches Online-Tool zum Auswerten und eine Datensicherung. Alle Einzelheiten und Links zur App finden Sie im Energiesparclub.

co2online Helferlein Cartoon

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Juni,
Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein April-Tipp: Steckerleisten & Co.

co2online Strom Steckerleiste
Der größte Stromverbraucher in einem durchschnittlichen Privathaushalt ist nicht etwa der Dauerläufer Kühlschrank. Laut Energieagentur NRW stehen Informations- und Unterhaltungselektronik ganz oben. Bei den Geräten für Büro, TV und Audio handelt es sich außerdem häufig um echte Stromfresser, wie das Themenspezial Strom zeigt.

Das wirksamste Hilfsmittel gegen solche Stromfresser sind einfache Helfer wie Steckerleisten und Funksteckdosen. Damit vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch, ohne dabei auf Komfort verzichten zu müssen. So wird die Maßnahme zum Energiesparen auch von allen Familienmitgliedern akzeptiert. Weitere Details und Tipps im Sparspezial.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Mai,
Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein März-Tipp: Energiesparlampen

Energiesparlampe
Wer sich immer noch Glühbirnen andrehen lässt, zahlt langfristig drauf. Das zeigt unsere Berechnung im Sparspezial Beleuchtung. Energiesparlampen sind im Schnitt die günstigste Lösung. Sie sind in der Regel billiger und verbrauchen nur etwas mehr Strom als LED-Lampen.

Und Energiesparlampen sind besser als ihr Ruf: Die Kinderkrankheiten sind bei den meisten aktuellen Modellen ausgestanden und es gibt auch Energiesparlampen ohne Quecksilber. Alle Vorurteile, weitere Details und Tipps zum Kauf gibt es in der Rubrik Energiesparen.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im April,
Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Februar-Tipp: voreinstellbare Thermostatventile

Thermostatventile: voreinstellbar oder nicht?
Heizen verbraucht die meiste Energie im Haushalt. Wer besonders effektiv heizen möchte, sollte über die Anschaffung voreinstellbarer Thermostatventile nachdenken. Sie ermöglichen die optimale Einstellung der Heizanlage, auch "hydraulischer Abgleich" genannt. Nur mit den richtigen Widerständen an jedem einzelnen Heizkörper, eingestellt an voreinstellbaren Thermostatventilen, fließt genau die Menge Heißwasser, die benötigt wird. Ob ihre Heizung richtig eingestellt ist und sich ein hydraulischer Abgleich lohnen würde, können Sie mit dem Wärmecheck herausfinden.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im März,
Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Januar-Tipp: LED-Lampen

Sie sind die Stromsparer unter den Leuchtmitteln: LED-Lampen kosten am meisten, haben aber auch den geringsten Stromverbrauch und die längste Lebensdauer. So kommt eine LED-Lampe in zwanzig Jahren auf knapp 100 Euro Kosten für Kauf und Strom - eine vergleichbare 60 Watt-Glühbirne dagegen auf mehr als 300 Euro.

Sparprodukt LED-Lampe
Bei der Auswahl der passenden Sparlampe sind zwei Dinge entscheidend: Lichtstrom (Lumen) und Lichtfarbe (Kelvin):
- 400 Lumen entsprechen der Helligkeit einer 40 Watt-Glühbirne.
- 1.400 Lumen sollten es für 100 Watt sein.

Bei der Lichtfarbe geht es
- von 2.700 Kelvin (warmweiß/glühlampenähnlich)
- bis 6.000 Kelvin (tageslichtweiß).

Die Kosten für den Ersatz einer 60 Watt-Glühbirne liegen zwischen 25 und 50 Euro. Testsieger sind ab 40 Euro zu haben. Wer mehr Helligkeit wünscht, muss mehr zahlen. Wem weniger Helligkeit genügt, kommt günstiger weg. Weitere Tipps zur richtigen Auswahl und eine Verlosung gibt es im Sparspezial Beleuchtung.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Februar,
Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Dezember-Tipp: Thermometer

Beim Energiesparen kommt es auf jedes Grad an. Satte sechs Prozent Ersparnis bringt es laut Faustregel, wenn Sie das Wohnzimmer statt auf 21 nur auf 20 Grad aufheizen. Deshalb empfiehlt Leuchti allen Energiesparern den Einsatz eines Thermometers.

Thermometer
Die Auswahl ist groß: Für ein, zwei Euro sind einfache analoge oder digitale Gradmesser zu haben. Thermometer mit Solarzelle gibt es ab circa fünf Euro. Wer rund zehn Euro investiert, bekommt ein Infrarot-Thermometer. Profigeräte können aber auch gut vierzig bis einhundert Euro kosten. Eine ebenfalls etwas teurere Alternative sind elektronische Thermostate (siehe September-Tipp).

Mit dem Thermometer in der Hand fehlen nur noch die passenden Werte für optimale Temperaturen:

  • Bad: 23 Grad
  • Wohnräume: 20-22 Grad
  • Küche: 18-20 Grad
  • Schlafzimmer: 16-18 Grad

Das Sparspezial Heizen enthält weitere Tipps. Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Januar, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein November-Tipp: Online-Ratgeber

Die Zahlen sprechen für sich: Vier Millionen Mal wurden sie bereits genutzt und das für jeweils null Euro. Die kostenlosen Online-Ratgeber von co2online helfen beim Sparen von Heizenergie und Strom. Leuchti stellt die fünf wichtigsten vor:

  • HeizCheck
    Überprüfen Sie damit die Heizkosten und den Heizenergieverbrauch Ihres Gebäudes.
  • Heizkosten im Neubau
    Wählen Sie das emissionsärmste und kostengünstigste Heizsystem für Ihr neues Heim.
  • Heizkosten im Altbau
    Eigentümer oder Käufer finden damit heraus, wie effizient die vorhandenen Anlage ist.
  • StromCheck express
    Stellen Sie fest, ob Sie zu viel verbrauchen und wie Sie im Vergleich abschneiden.
  • KühlCheck
    Prüfen Sie, ob Ihr Kühlschrank ein Stromfresser und ob sich ein Austausch lohnt.

Als Teilnehmer des Energiesparcups haben Sie entscheidene Vorteile: Sämtliche Ratgeber finden Sie in Ihrem Energiesparkonto (unter Energie sparen > Heizen , Strom oder Wasser ). Und: Wenn Sie die Ratgeber in Ihrem Konto nutzen, werden alle Eingaben gespeichert und die bereits vorhandenen Daten müssen Sie nicht noch einmal eingeben. So fällt das Energiesparen noch leichter als mit den einzelnen Ratgebern!

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Dezember, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Oktober-Tipp: Dichtungsband

co2online Heizen Abdichten
Es pfeift durch alle Ritzen? Dann sollten Sie unbedingt die Dichtungen Ihrer Fenster und Türen prüfen. Gerade bei älteren Fenstern werden die Gummidichtungen mit der Zeit porös und damit durchlässig. Dadurch kann nicht nur kalte Luft, sondern beim nächsten Herbststurm auch Regenwasser eindringen. Die Folge: Die Heizkosten steigen und der Fußboden wird ruiniert.

Für Abhilfe sorgt Dichtungsband. Mit wenig Aufwand lassen sich so die meisten Löcher stopfen. Im Gegensatz zum Austausch der Fenster ist das auch für Mieter möglich. Die Anbringung ist ganz einfach, denn die meisten Fensterdichtungen vom Online-Versand oder aus dem Baumarkt sind selbstklebend. Vor dem Aufkleben sollte allerdings die Klebefläche am Fensterrahmen mit einem feuchten Tuch gereinigt werden.

Weitere Tipps für effektives Heizen sind im Sparspezial Heizen zu finden. Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im November, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein September-Tipp: Programmierbare Thermostate

Programmierbares Thermostat (Quelle: ELV)
Die spätsommerlichen Temperaturen können nicht darüber hinweg täuschen: Bald beginnt wieder die Heizperiode. Genau die richtige Zeit für einfache Maßnahmen, die den Heizenergieverbrauch senken. Mit dem neuen Sparprodukt des Monats werfen wir einen Blick voraus auf unser nächstes Trainingslager für Energiesparer: das Sparspezial zum Thema Heizen, das im Oktober erscheint.

Wer gleichzeitig für geringeren Verbrauch und mehr Komfort sorgen möchte, sollte jetzt über den Kauf programmierbarer Thermostate nachdenken. Die kleinen Sparhelfer sind nicht teuer, leicht montierbar und Mieter können sie beim Umzug einfach mitnehmen. Wie schnell sich der Austausch alter Thermostate rechnet, kann mit dem "ThermostatCheck" ermittelt werden. Im Energiesparkonto, dem Mess-Tool des Energiesparcups, ist der Online-Ratgeber zu finden unter "Energie sparen" und "Heizen".

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Oktober, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein August-Tipp: Weiße Ware mit Effizienz-Label

A+++ bis D: Effizienz-Label der EU
Das EU-Effizienz-Label mit der Verbrauchsskala von rot bis grün dürfte den meisten Verbrauchern bekannt sein. Im Bereich Waschen und Warmwasser ist es vorgeschrieben für Geschirrspülmaschinen, Waschmaschinen, Wäschetrockner und Waschtrockner. Für Armaturen in Küche und Bad, Spülsysteme und passendes Zubehör gab es bisher kein vergleichbares Label. Das ist seit Anfang des Jahres anders.

WELL" steht für "Water Efficiency Label". Herausgegeben wird es von einem europäischen Herstellerverband, der mit unabhängigen Prüfern zusammen arbeitet. Welche Entscheidungshilfen für den Kauf strom- und wassereffizienter Produkte es sonst noch gibt und was Sie bei den Labeln beachten sollten, beschreibt ein Beitrag des Sparspezials Warmwasser.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im September, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Juli-Tipp: Sparduschkopf

Sparduschkopf
Mit normalen Duschköpfen fließen pro Minute 15 bis 25 Liter Wasser. Ein sparsamer Duschkopf reichert das Wasser mit Luft an und verringert so den Durchfluss auf sechs bis acht Liter pro Minute. Sparduschköpfe bedeuten dabei keinen Komfortverlust. Sie optimieren den Strahl und sind meist auch einstellbar: von feinen Wassertropfen bis zum kräftigen Massagestrahl.

Wer täglich fünf Minuten duscht, kann im Jahr etwa 16.500 Liter Wasser und rund 160 Euro sparen. Außerdem spart man gleich doppelt: neben Wasser auch die Energie für die richtige Temperatur der überflüssigen Liter.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im August, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Juni-Tipp: Durchflussbegrenzer

Durchflussbegrenzer
Die kleinen Sparhelfer sorgen am Wasserhahn für weniger Verbrauch bei mehr Komfort. Spritzt Ihnen das Wasser aus dem Waschbecken entgegen? Dann sollten Sie dringend einen Durchflussbrenzer einbauen: entweder als kompletten Perlator (auch Mischdüse, Strahlregler oder Luftsprudler genannt), den Sie an den Wasserhahn schrauben oder in Form eines neuen Einsatzes dafür.

Das erste Sparspezial enthält weitere Tipps zum Sparen von Warmwasser. Es lohnt sich, denn das warme Nass ist der zweitgrößte Energieverbraucher im Haushalt.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Juli, Ihr Leuchti!


"Leuchti" und sein Mai-Tipp: Programmierbare Haushaltsgeräte

co2online helferlein programmierbare haushaltsgeräte
Waschmaschinen, Spülmaschinen und viele andere Helfer im Haushalt sind Anschaffungen für viele Jahre. Da lohnt es sich, an die Zukunft zu denken. Viele Menschen kaufen bereits möglichst energieeffiziente Geräte. Aber es geht noch besser: Haushaltsgeräte mit Startzeitvorwahl sind heute noch kein Standard, aber ein bequemer Weg, um in Zukunft zeitvariable Tarife zu nutzen.

Diese Tarife müssen Energieversorger ab 2011 anbieten – davon profitieren Verbraucher, die gezielt kaufen: Mit programmierbaren Haushaltsgeräten muss man nicht mitten in der Nacht aufstehen, um die Waschmaschine anzuschmeißen und von den günstigeren Strompreisen zu profitieren. Übrigens: Auch einige günstige Modelle sind bereits mit Startzeitvorwahl ausgestattet.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Juni, Ihr Leuchti!



"Leuchti" und sein April-Tipp: Die Messsteckdose

co2online Helferlein Messsteckdose
Mit der Messsteckdose entdecken Sie versteckte Energiefresser ganz leicht und komfortabel. Auch Standby-Verluste durch Geräte, die nicht richtig ausgeschaltet sind, werden so exakt gemessen.

Der Lern- und Einspareffekt ist riesig – oder wissen Sie, wie viel Strom ihre Kaffeemaschine im Vergleich zum DVD-Spieler verbraucht? Die Mess-Steckdose wird einfach zwischen Steckdose und Gerät gesteckt. Ob Kühlschrank, Stereoanlage oder Internetrouter – auf dem Display lässt sich der Stromverbrauch ablesen. Nutzer können diese Zahlen mit dem Verbrauch neuer Geräte vergleichen: Der Kühlcheck berät bei Kühlgeräten, EcoTopTen bei Fernseher & Co.

Einfache Messsteckdosen gibt es für weniger als 20 Euro im Baumarkt oder Elektrofachhandel. Einige Verbraucherzentralen verleihen die Stromdetektive auch gegen Kaution. Stiftung Warentest hat sieben Strommessgeräte für 8 bis 50 Euro getestet und stellt die besten Messgeräte vor.

Viel Erfolg beim Sparen und bis zum nächsten Tipp im Mai, Ihr Leuchti!