Energie sparen ist nicht schwer und kostet oftmals kein oder nur wenig Geld. Dabei steigen nicht nur Ihre Chancen auf den Titel, sondern auch noch ihre finanziellen Ersparnisse!
Wir haben die besten Tipps für Sie gesammelt. Im folgenden finden Sie Stromspartipps, Hinweise, wie Sie die Heizkosten senken können und weiterführende Informationen zu den Themen Konsum und Mobilität. Legen Sie am besten gleich los! Strom sparen
1. Ein Ende dem Standby |
| Würden Sie für einen Film Eintritt bezahlen, den Sie gar nicht gesehen haben? Vermutlich nicht. Dann sollten Sie auch keinen Strom bezahlen für einen Computer, auf dem Sie nicht tippen, einen Fernseher, der Ihnen kein Bild zeigt oder eine Stereoanlage, aus der keine Musik kommt. Mit schaltbaren Steckerleisten oder ausschaltbaren Steckdosen machen Sie dem Standby kinderleicht den Garaus. Funkgesteuerte Steckdosen erhalten Sie ab 10 Euro. In einem durchschnittlich ausgestatteten Haushalt lassen sich durch nahezu vollständigen Verzicht auf Standby im Jahr 440 kWh und 97 Euro sparen. 2. Kühlen Kopf bewahren |
| Der Dauerläufer unter ihren elektrischen Geräten ist der Kühlschrank. Von Verbesserungen profitieren Sie deshalb 24 Stunden am Tag. Wenn Sie ein Altgerät haben, können Sie mit dem Kühlcheck überprüfen, ob sich die Anschaffung eines neuen Gerätes lohnt – sowohl finanziell als auch, um Strom zu sparen. Gleichzeitig sollten Sie darauf achten, dass Ihr Eisfach stets abgetaut sind. Selbst bei einem modernen Kühlschrank können Sie so bis zu 30% des Stromverbrauchs mindern! 3. Waschen ohne Verschwendung |
| Dass moderne Waschmaschinen mittlerweile komplett gefüllt werden können, ist weitestgehend bekannt – die Waschleistung nimmt dadurch nicht ab. Hinzu kommt, dass moderne Waschmittel dafür sorgen, dass Ihre Wäsche auch schon bei 30 Grad sauber wird. Bei 160 Waschgängen pro Jahr mit 30 Grad statt 60 Grad, Verzicht auf Vorwäsche und Trockner können Sie 720 kWh und 140 Euro sparen. Mehr Stromspartipps finden Sie hier: Stromsparen
Heizenergie sparen
1. Wählen Sie die richtige Raumtemperatur |
| Schon gewusst? Jedes Grad weniger spart rund sechs Prozent Heizkosten. Im Wohnzimmer reichen 20 Grad, im Schlafzimmer 16 Grad. Nachts und bei längerer Abwesenheit kann die Temperatur weiter heruntergedreht werden. Mit programmierbaren Thermostaten können Sie sogar genau eintakten, wann welcher Heizkörper hoch- oder runterregelt. 2. Halten Sie Fenster und Türen dicht
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| Die Kunststoffdichtungen in Fenstern und Türen werden im Laufe der Zeit porös und damit undicht. Füllen Sie Spalten einfach mit Schaumdichtungsband oder Gummidichtungen aus dem Baumarkt. Zusätzlich ist es sinnvoll, Rollläden nach Einbruch der Dunkelheit herunterzulassen. So lassen sich Wärmeverluste weiter reduzieren. 3. Schalten Sie regelmäßig auf Durchzug
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| Gekippte Fenster sorgen kaum für frische Luft, aber kühlen die Wände aus. Richtiges Stoßlüften dagegen sorgt für Luftaustausch. Der ist wichtig, um Feuchtigkeit aus den Räumen zu vertreiben und Schimmelbildung zu verhindern. Also: Drei mal am Tag fünf Minuten kräftiger Durchzug! Mehr Heiztipps gibt es im Sparspezial Heizen.
Außerdem haben Sie auch in den Bereichen Mobilität und Konsum sehr viele Möglichkeiten aktiv Energie zu sparen und damit CO2 zu vermeiden. Schauen Sie hier vorbei: Mobilität/Konsum
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